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Hinweis:
Realistische Budgetbeträge liegen zwischen 50 und 1200 EUR. Für größere Budgets unterbreiten wir Ihnen gern ein individuelles Angebot. Bodenfeuerwerk sollten Sie nur einsetzen, wenn Ihr Publikum auch in der Nähe (bis 40 Meter) des Feuerwerks steht und eine gute Sicht auf die Bodeneffekte gewährleistet ist.



Wann darf man Feuerwerk zünden?

Regelung zwischen 31. Dezember und 1. Januar

Die Regeln, die das Zünden von Feuerwerk betreffen, sind in Deutschland besonders streng. Gerade durch den immer einfacher werdenden Handel mit dem Internet fürchten viele Gemeinden den illegalen Erwerb der Pyrotechnik über das Internet und reagieren deshalb mit strengen Richtlinien. In der Nähe von Fachwerk- und Reethäusern darf grundsätzlich kein Feuerwerk gezündet werden. Auch wenn es vielen Personen nicht bewusst ist, ist der Import von Feuerwerkskörpern der Klasse 2 von Privatpersonen verboten und wird als Straftat geahndet. Um den Missbrauch von Feuerwerkskörpern so weit wie möglich einzudämmen, werden diese im Normalfall nur an den drei letzten Werktagen des Jahres, also vom 29. Bis zum 31. Dezember verkauft. Sollte der 29. Dezember auf einen Freitag, Samstag oder Sonntag fallen, so können die Knaller bereits ab dem 28.12. erworben werden. Die Zündung ist lediglich vom 31.12. um 0:00 bis zum 1.1 um 24:00 zulässig. Jede Gemeinde hat außerdem das Recht, das Zünden von Pyrotechnik der Klasse II mit ausschließlicher Knallwirkung zeitlich oder lokal zu beschränken oder komplett zu verbieten.

Ausnahmeregelung nach §24 Abs. 1 Verordnung zum Sprengstoffgesetz

Wer außerhalb des erlaubten Zeitraums am Jahresende ein Feuerwerk kaufen möchte, benötigt eine Ausnahmegenehmigung nach §24 Abs. 1. Die Genehmigung wird nach gründlicher Prüfung bei der örtlichen Behörde ausgehändigt, wo sie zuerst beantragt werden muss. Allerdings sollte dabei bedacht werden, dass nur Feuerwerk der Kategorie F1 und F2 von Privatpersonen durchgeführt werden darf. Zudem ist das Zünden von Feuerwerkskörpern in der Nähe von Krankenhäusern, Alters-, Kinder- und Erholungsheimen sowie Gotteshäusern untersagt. Die Regeln, die den Kauf und Verkauf sowie das Zünden der Pyrotechnik betreffen, sind nicht umsonst so streng. Jedes Jahr kommt es zu schweren Verletzungen, wie abgerissenen Fingern, Verbrennungen oder Gehörschäden. Durch die unsachgemäße Verwendung der Feuerwerkskörper werden außerdem immer wieder schwere Brände verursacht. Die Feuerwehr rät deshalb zu großer Vorsicht im Umgang mit jeglicher Pyrotechnik und rät vor allem von ausländischen und nicht geprüften Artikeln ab, die häufig auf illegale Weise ins Land kommen.

Weitere Infos für Ihr jeweiliges Bundesland und auch Genehmigungsanträge finden Sie unter Feuerwerk-Genehmigung.

Feuerwerk Klasse I ganzjährig erlaubt

Nicht jedes Feuerwerk ist automatisch gefährlich. Das Feuerwerk der Klasse I wird auch Ganzjahresfeuerwerk, Kleinstfeuerwerk oder Kinderfeuerwerk genannt. Es wird als weitestgehend ungefährlich eingestuft und darf deshalb das ganze Jahr über von Personen im Alter von mindestens 12 Jahren gekauft und gezündet werden. Im Gegensatz zu gefährlicherem Feuerwerk beträgt die Salzmenge, das sogenannte Pulvergewicht, maximal 3 Gramm und es sind keine gefährlichen Salze enthalten. Meist handelt es sich um sogenannte Feuerwerkscherzartikel, Tischfeuerwerk und Feuerwerkspielwaren. Dazu zählen beispielsweise Knallteufel und Wunderkerzen. Um keine unnötige Gefahr einzugehen, sollte auch Feuerwerk der Klasse I im Freien gezündet werden. Ein guter Ort dafür ist beispielsweise ein asphaltierter Platz ohne trockenes Gestrüpp. Vor allem Kinder sollten darauf achten, Knallteufel oder Knallbonbons nicht in der Nähe der Ohren anderer Personen zu zünden, da dies zu Hörschäden führen kann.

Feuerwerksbilder

Rauch am Boden, Feuertöpfe darüber und Lila Päonien mit goldenen Spitzen. Rauch am Boden, Feuertöpfe darüber und Lila Päonien mit goldenen Spitzen.
Wunderschöne Feuerwerksspitzen mit blauer Zwischenebene. Wunderschöne Feuerwerksspitzen mit blauer Zwischenebene.
Feuerwerk ganz in Rot - Päonien am Himmel und Feuertöpfe am Boden. Feuerwerk ganz in Rot - Päonien am Himmel und Feuertöpfe am Boden.
Feuerwerk mit roten Päonien und blau-roten Bodeneffekten. Feuerwerk mit roten Päonien und blau-roten Bodeneffekten.

Feuerwerk das ganze Jahr

Bei uns können Sie das ganze Jahr über Feuerwerk kaufen! Privatfeuerwerk kann auch während des Jahres mit einem Ausnahmeantrag gekauft werden!

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Bilder von Feuerwerken

Wie fotografiere ich am besten ein Feuerwerk bei Nacht? Tipps und Tricks für gelungene Feuer- werksfotos. Außerdem zeigen wir Ihnen hervorragende Beispiele.

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Bekannte Feuerwerksfeste

Seenachtsfest Konstanz

Foto vom Konstanzer Seenachtfest

Das Seenachtsfest ist nicht nur in Konstanz, sondern in ganz Deutschland bekannt und beliebt. Mehr als 65 Jahre lang wird das Fest bereits im August am Bodensee abgehalten und lockt dabei ungefähr 50.000 Besucher an, die nicht nur das Feuerwerk, sondern auch die schöne Atmosphäre rund um den Bodensee genießen. Das Feuerwerk zählt zu einem der größten in Europa. Es dauert eine halbe Stunde lang an und wird von Pyrotechnikern aus der Schweiz und aus Deutschland organisiert. Besonders schön ist dabei, dass das Feuerwerk optimal auf die musikalische Untermalung abgestimmt ist und somit für eine unvergessliche Stimmung sorgt. Entlang der kompletten Uferpromenade des Bodensees wird zusätzlich ein vielfältiges Programm geboten, das bereits in den frühen Nachmittagsstunden beginnt. Verschiedene Bühnen locken mit Livemusik, während Artisten und Gaukler die ganze Familie unterhalten. Auch für die Verpflegung ist gesorgt. Dafür stehen verschiedenste Gastronomiestände bereit. Alle Feierwütigen kommen bei Seenachtsfest zudem voll auf ihre Kosten. Nachdem das Feuerwerk beendet ist, sorgen verschiedene DJs für die musikalische Untermalung, mit der bis in die frühen Morgenstunden getanzt werden kann.

Rhein in Flammen

Foto des Feuerwerks Rhein in Flammen

Das wohl bekannteste unter den Großfeuerwerken trägt den einprägsamen Namen Rhein in Flammen. Es handelt sich dabei um eine Vielzahl von Großfeuerwerken, die an verschiedenen Abschnitten des Mittelrheins abgehalten werden. Mehrere Termine locken die Besucher auf ihre wunderschön beleuchteten Passagierschiffe. Diese fahren dann bei Dunkelheit über den Fluss und bieten damit einen perfekten Ausblick über das Feuerwerk. Immer wenn die Schiffe eintreffen, beginnen die Pyrotechniker mit der Zündung. Einen kleinen Unterschied gibt es nur in den Orten St. Goarshausen und St.Goar. Dort legen die Schiffe während des Feuerwerks an. Die Serie der Feuerwerke von Rhein in Flammen beginnt am ersten Mai-Samstag auf der Strecke zwischen Linz und Bonn. Diese Tradition besteht bereits seit dem Jahr 1986 und fand seitdem jedes Jahr statt. Zusätzlich zu den imposanten Inszenierungen von Feuerwerk und Musik werden am Ufer verschiedene Volksfeste und Weinfeste angeboten, die jedes Jahr viele Besucher anziehen. Am ersten Samstag im Juli findet das Feuerwerk zwischen Niederheimbach und Bingen/Rüdesheim statt. Der zweite Samstag im August ist für den Konvoi der Schiffe zwischen Spay und Koblenz reserviert. Am zweiten Samstag im September findet das Feuerwerk in Oberwesel statt und am dritten Samstag im September wird es zwischen Sankt Goar und Sankt Goarshausen abgehalten.

Flammende Sterne Stuttgart

Foto der Flammenden Sterne in Stuttgart

Auch in Stuttgart gibt es mittlerweile ein Feuerwerksspektakel. Das Fest mit dem Namen flammende Sterne wird seit 13 Jahren angeboten. Es handelt sich dabei um einen Wettkampf der besten Pyrotechniker der Welt, die gegeneinander antreten, um sich an einander zu messen und den Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Jedes Jahr nehmen Pyrotechniker unterschiedlicher Nationen an diesem Festival teil, sodass es sowohl für die Zuschauer als auch für die Wettkämpfer nicht langweilig werden kann. Der Schauplatz ist das Veranstaltungsgelände auf dem Scharnhauser Park in Ostfildern. Das Programm beginnt ab dem frühen Abend und bietet Unterhaltung für die ganze Familie. Feuerartisten, Trommler, Tänzer und Gaukler sorgen ebenso für Spaß beim Publikum, wie verschiedenste Bands auf mehreren Bühnen. Auch für die besondere Unterhaltung in Form von Heißluftballon-Starts ist gesorgt und die Kinder profitieren von einem extra auf sie zugeschnittenen Programm. Auch die Gastronomie kommt bei den flammenden Sternen nicht zu kurz, sodass für das leibliche Wohl aller Gäste gesorgt ist.

Feuerwerk-Sicherheit

Der Altersschutz spielt beim Thema Feuerwerk in Deutschland eine besonders große Rolle. Es werden dabei verschiedene Feuerwerksklassen unterschieden.

Zur Klasse F1 (ehemals I) zählt das Kleinstfeuerwerk, das für Jugendliche ab einem Alter von 12 Jahren erhältlich ist. Dazu zählen beispielsweise Knallteufel und Tischfeuerwerke. Die Artikel sind das ganze Jahr über erhältlich und dürfen ebenfalls ganzjährig gezündet werden. Feuerwerkskörper der Klasse F2 (ehemals II) sind dagegen nur an den letzten drei Werktagen des Jahres als Silvesterfeuerwerk erhältlich. Die Artikel dürfen nur an Personen verkauft werden, die das 18. Lebensjahr bereits vollendet haben. Zudem ist der Einsatz dieser Feuerwerkskörper nur in der Silvesternacht genehmigt. Der Jugendschutz beim Verkauf und Gebrauch von Feuerwerkskörpern wird in Deutschland sehr ernst genommen. Geschäftsinhabern drohen Anzeigen und Bußgelder, sollten sie sich nicht an die gesetzlichen Vorschriften halten. Jährlich verletzen zahlreiche Personen sich durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerk. Die Regierung will verhindern, dass Jugendliche uneingeschränkten Zugang zu den gefährlichen Artikeln erhalten und sie damit vor Ünfällen schützen.

CE-Kennzeichnung und BAM-Zulassungszeichen

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gelangt immer wieder ungeprüftes und nicht zertifiziertes Feuerwerk nach Deutschland. Beim Kauf ist der Blick auf die CE-Kennzeichnung und das BAM-Zulassungszeichen deshalb besonders wichtig. Beide Siegel / Prüfnummern stehen für die Sicherheit und Qualität der Artikel. Welches Siegel sich auf dem Produkt befinden muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Feuerwerk, das bis zum 30.09.2009 eine BAM-Zulassung besaß und somit der Klasse F1 oder F2 angehört, muss bis 03.07.2017 eine CE-Kennzeichnung besitzen. Dafür muss der Gegenstand mit dem Namen, der Adresse und Telefonnummer des Produzenten oder des einführenden Ünternehmens versehen sein. Zudem ist das entsprechende Zulassungskennzeichen der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung verpflichtend abzudrucken. Die kleinste Verpackungseinheit muss mit dem Bruttogewicht gekennzeichnet sein. Zudem ist der Aufdruck "Abgabe an Personen unter 18 Jahren verboten" bei Feuerwerk der Klasse F2 verpflichtend. Wurde für die jeweiligen Artikel der Klasse F1 oder F2 bereits ein Konformitätsnachweis erbracht, so sind ebenfalls die Produktbezeichnung sowie Name, Adresse und Telefonnummer des Produzenten abzudrucken. Zudem müssen sich das CE-Zeichen und die Registriernummer auf der Verpackung befinden. Um den Kunden den sachgemäßen Einsatz zu erleichtern wird ferner auf den nötigen Sicherheitsabstand hingewiesen. Auch die Informationen bezüglich der Nettoexplosivstoffmasse und der jeweiligen Altersgrenze müssen auf der Verpackung zu finden sein.

Tipps zum sicheren Abbrennen / Abstand von Feuerwerk

Damit beim Abrennen des Feuerwerks keine Unfälle passieren, ist es extrem wichtig, einige Sicherheitsvorkehrungen zu beachten. Bevor es losgeht, sollten alle Fenster und Türen, das Garagentor und eventuelle Balkontüren geschlossen werden. Zudem sollte ein Feuerlöscher oder zumindest ein Eimer Wasser bereitgestellt werden. Der ideale Platz für das Feuerwerk wird am besten bei Tageslicht ausgewählt. Plätze in der Nähe vom Bäumen oder Stromleitungen sind ebenso ungeeignet wie Balkone. Ferner dürfen sich keine Altersheime, Kirchen, Krankenhäuser oder ähnliche, sensible Einrichtungen in der Nähe befinden. Es sollte zudem ein großer Abstand zu Lagern, Tankstellen und Firmengeländen eingehalten werden. Herrscht sehr starke Trockenheit, so ist es eventuell besser, ganz auf das Feuerwerk zu verzichten. Das Abbrennen sollte unbedingt von nüchternen Personen durchgeführt werden, da der Einfluss von Alkohol oder Drogen die Reaktionszeit erhöhen kann. Zudem dürfen Feuerwerkskörper auf keinen Fall in Hosentaschen, Jacken oder Rucksäcken getragen werden, da es bei der Explosion zu lebensgefährlichen Verletzungen kommen kann. In der Nähe der Feuerwerkskörper gilt absolutes Rauchverbot. Die Person, die das Abbrennen übernimmt, sollte enganliegende Kleidung aus Jeansstoff, Baumwolle oder Leder tragen. Kapuzen, weite Taschen und gekrempelte Ärmel sind zu vermeiden, da sich die Feuerwerkskörper darin verfangen können. Bei Böllern sollte beim Zünden ein Mindestabstand von acht Metern eingehalten werden. Raketen werden am besten aus einer leeren Flasche abgeschossen, die in einer Getränkekiste steckt. Bodenfeuerwerk wird idealerweise mit ausreichend Abstand zu brennbaren Materialien auf einer ebenen und unbrennbaren Fläche gezündet.

Worst case / mögliche Verletzungen bei Feuerwerk

Werden alle Sicherheitsempfehlungen eingehalten, so sind Verletzungen in der Silvesternacht relativ unwahrscheinlich. Trotz aller Vorsicht sind eventuelle Unfälle aber nie ganz ausgeschlossen. Zu den häufigsten Verletzungen an Silvester zählen das Knalltrauma und andere schwere Hörschäden, unter denen Personen leiden, bei denen ein Knaller zu dicht am Ohr explodierte. Häufig wird die tatsächliche Lautstärke der Feuerwerkskörper unterschätzt. Diese können je nach Produkt bis zu extreme Dezibelwerte erreichen und sind teils lauter als ein Düsenjet. Ist das Trommelfell einmal durch Risse beschädigt, so können diese zu lebenslangen Beeinträchtigungen der Hörfähigkeit führen. Neben den Hörschäden ziehen sich jährlich zahlreiche Feuerwerksfreunde schwere Brandverletzungen zu. Die Bereiche, die dabei am meisten betroffen sind, sind die Hände und Augen. Wird keine Schutzbrille getragen, können Funken in die Augen gelangen und zu starken und schmerzhaften Verletzungen führen. Auch bei der unsachgemäßen Handhabung von Knallern und Raketen passieren Verbrennungen an der Hand schnell. Häufig werden diese als eine Art Mutprobe möglichst lange in der Hand gehalten, bis sie dann versehentlich explodieren. Bei Kindern kann es durch die Explosion in der Hand sogar zu Brüchen der Finger kommen. Im allerschlimmsten und glücklicherweise seltenen Fall können die Brandverletzungen durch Feuerwerkskörper so schlimm sein, dass sie nicht überlebt werden. Das gilt vor allem für großflächige Verbrennungen am Körper.